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Schnittholz - Massenware


Die hohe Festigkeit bei vergleichsweise geringem Gewicht ist vor allem beim Bauholz wichtig. Eine Eigenschaft, die z. B. für das vielseitige Fichtenholz charakteristisch ist. Ein Stahlträger gleicher Festigkeit ist um ein vielfaches schwerer als ein entsprechender Holzbalken. Da der größte Holzbedarf bei uns im Bauholz- oder allgemeiner im Schnittholzbereich besteht, nimmt das Fichtenholz den größten Anteil des Rohholzes aus der Forstwirtschaft ein.

Zu dem großen Sortiment des Schnittholzes zählen sowohl die Balken, Kanthölzer und Latten als auch die Bohlen und Bretter, die zu einem großen Teil weiter veredelt werden. Alle diese Schnittholzsorten werden aus den runden Baumstämmen im Sägewerk gesägt. Dabei muß das Sägewerk mit der oft schwierigen Aufgabe fertig werden, aus einem Stamm möglichst viel und möglichst wertvolles Schnittholz herauszusägen. Sollen die Bretter weiter veredelt werden, um sie z. B. als Wandverkleidung zu verwenden, dann werden sie nach dem Einschnitt getrocknet und gehobelt. Genauso wie beim Fichtenholz wird auch das Stammholz anderer Baumarten im Sägewerk eingeschnitten.

Lärche


eignet sich besonders für den Außenbereich,
da es sehr resistent gegen Feuchtigkeit ist,
bedingt durch den hohen Harzgehalt.

Kiefer

hat eine sehr lebhafte Struktur und wird gerne für den Innenausbau verwand. Sie eignet sich auch als Bauholz, Fensterholz und Grubenholz.

Weymouthskiefer

aus Nordamerika eingeführte Baumart (1750), sehr leichtes Holz, Rohwichte 0,37 g/ccm. Zeigt kaum Risse nach dem Austrocknen und steht wie der Tischler sagt, läßt sich sehr leicht verarbeiten. Verwendung: Modellbau, Möbelbau, Vertäfelungen, Spielwaren.
Gute Isolierung gegen Schall und Temperatureinwirkungen.

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